Walipini vomGarte

In Lauperswil durften wir ein Walipini bauen. Für die Rückwand wurden aus finanziellen Gründen Blocksteine verwendet. Die Trockenmauern seitlich vom Walipini wurden mit lokalen Bruchsteinen und mit Hilfe von den Workshop-Teilnehmern gebaut. Es folgen noch Lehmwände mit Türen und ein Glasdach mit integrierten Solarpanels. Ausserdem wird das Dachwasser gesammelt und seitlich in je einem 1000 Liter Tank gespeichert.

Auch ein kleiner Sitzplatz mit Stützmauer durften wir anlegen. Die Situation erlaubte es mir den Sitzplatz in Form einer Schnecke anzulegen, da die bestehenden Struckturen zusammen mit der neuen Trockenmauer schon fast eine Schnecke vorgaben. Ich ergänzte die Form nur mit einem Randabschluss aus Steinen.

Sicht vom Haus an den Südhang mit Walipini
Feierabendbier auf der grossen Stützmauer
Die letzten schweren Steine wurden als Menhire auf die Mauer gesetzt.
Die Schnecke bevor wir den Platz mit Kies auffüllten und verdichteten.
Die Spirale von Oben. Der Mittelpunkt mündet in einer alten Badewanne welche das Dachwasser auffängt.
Auch eine Elektroleitung wurde vom Haus zum Walipini verlegt. Und lokales Bier ist auch Teil des Ressourcenmanagement 😉